Meldewesen 2027
SREP-Datenfähigkeit, RDARR für LSI, der Datenkern, Kryptowerte-Meldungen und der AMLR-Bruch – acht Themenseiten mit Fahrplan 2026–2028.
Zu den ThemenseitenZur Person
Unternehmensberater für aufsichtliches Meldewesen, Datenarchitektur und KI-Compliance in Banken und Versicherungen – Inhaber von Mag. Eiler & Partner OG in Wien. Autor der Fachseiten auf dieser Website und der Fachserien auf LinkedIn.

Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet Patrick Eiler an der Schnittstelle von Meldewesen, Rechnungswesen und IT: fachliche Business-Analyse für ABACUS/GMP, OeNB-Meldungen, AnaCredit, FINREP und COREP, Business Intelligence und Data Science – und seit dem EU AI Act die KI-Compliance österreichischer Finanzinstitute.
Die Arbeit folgt einer These, die sich durch alle Fachseiten zieht: Das Meldewesen wandert von der Meldung zur Datenfähigkeit. Prüfregeln bleiben wichtig, aber Aufsicht und Prüfer fragen ab 2027, woher eine Zahl kommt, wer sie verantwortet und wie schnell sie sich neu zusammensetzen lässt. Die Antwort heißt in allen Regelwerken gleich – ein vollständiges Inventar, dokumentierte Herkunft, benannte Verantwortung – und sie lässt sich einmal bauen und mehrfach verwenden. KI hat darin einen klaren Platz: als Detektor und Erklärer, nie als Rechner der Meldung.
Vier: Meldewesen 2027, KI-Compliance, Cyber Resilience Act sowie Data Science und Business Intelligence.
SREP-Datenfähigkeit, RDARR für LSI, der Datenkern, Kryptowerte-Meldungen und der AMLR-Bruch – acht Themenseiten mit Fahrplan 2026–2028.
Zu den ThemenseitenEU AI Act, KI-Inventar, FRIA, ISO/IEC 42001, Vorstandshaftung – mit der KI-Compliance-Treppe als Reifegradmodell und dem AI Governance Maturity Assessment.
Zum KI-Compliance-BereichAnwendungsbereich, Meldepflichten seit 11. September 2026, SBOM, Konformität und der österreichische Stand – für Institute als Hersteller eigener Apps.
Zum CRA-BereichDatenmodelle, Analysen und Berichte, die Fachbereich und IT gemeinsam tragen – von SAP BW bis zu Modellen auf Meldedaten.
Zu den LeistungenAm 23. September 2026 sprach Patrick Eiler in der Fachsitzung des Hypo-Verbands über „Lösungsansätze, die belegbar sind“: den aufsichtsrechtlichen Rahmen, in dem das Meldewesen ab 2027 bewertet wird, von DORA und NISG 2026 bis zu den revidierten SREP-Leitlinien. Auf LinkedIn erscheinen seine Fachthemen als Serien; die erste, „Wer die Zahlung sieht“, folgt in zwölf Teilen einem Einkauf über 15 Euro auf sechs Zahlwegen und prüft vier Thesen zum digitalen Euro. Alle Serien stehen in der Übersicht der Fachserien.
Agil, im Team und nachvollziehbar. Patrick Eiler arbeitet seit Jahren in Scrum-Teams aus Fachbereich, Meldewesen und IT – als Business-Analyst und Product Owner, unter anderem für eine ABACUS/GMP-Plattform und in agilen Versicherungsprojekten mit Jira und Azure DevOps. Anforderungen stehen in einem priorisierten Backlog, werden in Sprints von zwei Wochen umgesetzt und im Review am laufenden System abgenommen. Jede User Story trägt ihre Quelle in Verordnung oder Meldeschema, ihre Abnahmekriterien und ihren Test – vom Backlog-Eintrag bis zur Abnahme bleibt der Weg jeder Anforderung dokumentiert.
Ein Beispiel aus dem Meldewesen: Die EBA will ihr harmonisiertes Meldewesen netto um rund die Hälfte der Datenpunkte verkleinern; erster Stichtag soll der 30. September 2027 sein. Der erste Sprint gleicht den Entwurf mit der eigenen Meldestrecke ab. Jeder entfallende Datenpunkt wird ein Backlog-Eintrag mit einer Prüffrage: Brauchen interne Berichte, die Offenlegung oder nationale Anfragen ihn weiter? Erst danach werden Zulieferungen zurückgebaut. Ein Testlauf mit Echtdaten eines vergangenen Stichtags zeigt, dass die verbleibenden Positionen unverändert bleiben. Mag. Patrick Eiler übernimmt dabei die Rolle, die im Haus fehlt: Product Owner, Business-Analyst oder Coach für das Meldewesen-Team.
Ausbildung, berufliche Stationen und anonymisierte Projektbeispiele werden auf dieser Seite ergänzt; bis dahin gibt das LinkedIn-Profil den Werdegang wieder.
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Frage in Ihrem Haus ansteht – Datenfähigkeit im SREP, ein KI-Anwendungsfall oder die CRA-Meldefähigkeit – und welcher begrenzte Erstauftrag sie beantwortet.